
2018-05-22T00:00:00Z Aus dem Rahmen gefallen
Bis zur Baustelle sind 40 Treppenstufen zu überwinden? Normalerweise bedeutet das viel anstrengende Schlepparbeit. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel einer Terrassensanierung in Südhessen. Der Fliesenleger setzte auf eine neue, material- und gewichtssparende Art der Verlegung für großformatige Keramikelemente – und löste damit einfach und elegant eine Reihe anderer Probleme gleich mit. (Foto: Gutjahr)
Was gibt es Schöneres, als bei sommerlichem Wetter in den Weinbergen der hessischen Bergstraße zu sitzen und den Feierabend zu genießen? Das dachte sich auch der Eigentümer einer Wohnung in Bensheim-Auerbach – und entschied sich für eine grundlegende Sanierung seiner rund 15 Quadratmeter großen Terrasse. Dort war in den 1980er- Jahren der übliche Waschbeton verlegt worden, einfach lose auf Kies. Die „Nebenwirkungen“: unebene Beläge, Unkraut in den Fugen, unattraktive Oberfläche. Ein neuer Belag sollte her, und zwar größere Keramikplatten – trotz des ungebundenen Untergrunds.
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