Oft sehen zementäre Fugen schon nach kurzer Zeit ungepflegt aus. Grund hierfür sind vor allem aggressive Reinigungsmittel auf Zitronen- und Essigsäurebasis, die nicht nur den Kalk von Fliesen und Armaturen lösen, sondern auch die Fuge angreifen. Speziell für diese Bereiche hat Ardex jetzt eine neue reine Epoxifuge entwickelt. (Foto: Ardex)
Sie passt zu keramischen Fliesen und Platten ebenso wie zu Mosaik aus Glas und Porzellan. „Mit „Ardex RG 12 1-6“ lassen sich sehr schmale Fugen ab einem Millimeter Breite sicher ausführen“, heißt es aus Witten. Die neu entwickelte Epoxifuge sei sowohl in privaten Bädern als auch im gewerblichen Bereich anwendbar und komme bei hochbelasteten Wand- und Bodenflächen im Innen- wie Außenbereich zum Einsatz.
Als Besonderheit führt Ardex das sehr feine und glatte Fugenbild ohne sichtbares Korn an, das eine dezente Optik gerade auch bei Großformaten garantiert. Dazu kommt eine große Farbvielfalt mit neun verschiedenen farbstabilen Farben und Tönen. Alle Farben sind in kleinen Mengen im Ein-Kilo-Gebinde verfügbar.
Die chemisch beständige Epoxifuge lässt sich nach Firmenangaben bis zu 60 Minuten verarbeiten, ist sofort nach dem Einfugen waschbar und genauso gut und einfach verarbeitbar wie eine zementäre Fuge. „Ardex RG 12 1-6“ ersetzt die Hybridfuge „EG 8“.
Für bestehende Fugenprodukte hat Ardex neue Farben auf den Markt gebracht. Den schnellen Flex-Fugenmörtel „Ardex G8S FLEX“ gibt es ab sofort auch in sandgrau, graubraun und steingrau, das Sanitär-Silikon „Ardex SE“ in sandgrau und graubraun. Diese warmen Töne passen vor allem zu den trendigen Keramikelementen in Holzoptik. Die Natursteinfuge „Ardex MG“ bietet der Bauchemiespezialist jetzt zudem im anwenderfreundlichen 12,5- statt 25-Kilogramm-Sack.
