Am 1. September dieses Jahres konnte Andreas Wilbrand, Geschäftsführer der Sopro Bauchemie GmbH, auf 30 Jahre Unternehmenszugehörigkeit zurückblicken. Dabei hat er die Geschicke der Sopro geprägt und zum anhaltenden Erfolg des Wiesbadener Baustoffherstellers beigetragen, heißt es in einer Pressemitteilung. (Foto: Sopro)
Andreas Wilbrand trat nach seinem Studium des Bauingenieurwesens im September 1983 in das Unternehmen Dyckerhoff als Leiter der anwendungstechnischen Laboratorien der damaligen Abteilung Sonderprodukte ein. Schon bald übernahm er den systematischen Aufbau der technischen Anwendungsberatung und des leistungsstarken Architekten- und Objektservice der 1985 gegründeten Sopro Bauchemie GmbH.
Im Januar 1991 erhielt er Gesamtprokura. Im Rahmen umfangreicher Verbandsaktivitäten und zahlreicher Vortragsseminare erwarb sich Andreas Wilbrand in Kunden- und Fachkreisen schnell den Ruf eines erfahrenen, kompetenten und geschätzten Ansprechpartners, schreibt die Sopro in ihrer Würdigung.
Im April 1994 wurde Wilbrand zum technischen Geschäftsführer des Wiesbadener Unternehmens bestellt und zeichnete für die Unternehmensbereiche Forschung und Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Produkttechnologie, Anwendungstechnik und Architektenberatung verantwortlich. Gleichzeitig wurde er für die Produkt- und verfahrenstechnische Betreuung der europäischen Auslandsgesellschaften der Sopro verantwortlich. So entstanden unter seiner Leitung in den folgenden Jahren Produktionsanlagen in Spanien, Russland und Polen.
Kurz darauf erhielt Andreas Wilbrand zusätzlich die Geschäftsführungsverantwortung für die Bereiche Vertrieb und Marketing der Sopro in Deutschland. Er begleitete die Übernahme der Sopro Unternehmensgruppe in die weltweit agierende MAPEI SpA Mailand ab 2002 und war maßgeblich an der Integration der Gesellschaft in den internationalen Klebstoffkonzern beteiligt.
