Der Verband der Familienunternehmer (ASU) hat Akemi als innovativstes bayerisches Unternehmen ausgezeichnet. Akemi sei „ein Aushängeschild der bayerischen Wirtschaft“. Die Klebe- und Dichtprodukte des Herstellers kommen an Bauwerken wie dem Berliner Reichstag, dem Arc de Triomphe in Paris, dem Guggenheim-Museum in Bilbao und den Felsentempeln von Abu Simbel in Ägypten zum Einsatz. (Bild: Die Familienunternehmer)
„Auf dem internationalen Markt ist Akemi seinen Wettbewerbern immer eine Innovationslänge voraus“, betont Jurysprecher Dr. Dr. Schmidt. Akemi investiert nach eigenen Angaben bis zu 15 Prozent des Gesamtumsatzes in Forschungsprojekte. „Innovationen sind eine der wichtigsten Triebfedern für ein dynamisches Wachstum in der Region und tragen maßgeblich dazu bei, dass bayerische Unternehmen im internationalen Wettbewerb mithalten können“, so Dr. Dr. Schmidt.
Den Preis, eine Bavaria-Statue aus Nymphenburger Porzellan, nahmen die Geschäftsführenden Gesellschafter Torsten Hamann und Dr. Dirk Hamann entgegen. „Die Auszeichnung ist für uns eine große Ehre“, sagten sie im Rahmen des Bayerischen Familienunternehmer-Kongresses in Nürnberg. „Wir nehmen den Preis als Ansporn, den Weg zur weltweiten Innovationsführerschaft im Bereich Natursteinchemie konsequent zu verfolgen“.
Mit der Auszeichnung würdigt der Verband jedes Jahr den Einsatz von Familienunternehmern für ihre Region und setzt ein Zeichen für nachhaltiges Unternehmertum im Freistaat.
