zurück

Augen auf beim Räderkauf

Schneiderad ist nicht gleich Schneiderad – so viel ist sicher. Aber worin unterscheiden sich eigentlich diese kleinen, aber wichtigen Zubehörteile einer handgeführten Schneidmaschine? Und worauf sollte man beim Kauf und beim Einsatz auf der Baustelle achten? Antworten liefert der folgende Artikel. (Foto: Schmieder)

Augen auf beim Räderkauf
Handgeführte Schneidmaschine (Foto: Schmieder)

Früher war vielleicht nicht alles besser aber vieles noch anders, auch bei den manuellen Schneidmaschinen und den dazugehörigen Schneiderädern. Noch vor ein paar Jahren musste man sich als Fliesenleger nicht viele Gedanken machen, wenn man mit seinem in die Jahre gekommenen Fliesenschneider wieder bessere Schneid-ergebnisse erzielen wollte: Man kaufte sich ein neues Hartmetallrädchen – und fertig. Egal, ob Wandfliese, Bodenplatte oder Sockelleiste: Das Schneiderad aus Hartmetall – auch Widiarad genannt – war die Lösung für alle Herausforderungen. „Widia“ ist übrigens abgeleitet von „Wie Diamant“ und ist der Markenname eines Hartmetalls, das vor rund 90 Jahren entwickelt wurde und besonders widerstandsfähig ist. Aber natürlich ist der Begriff „besonders widerstandsfähig“ ein relativer.

Den vollständigen Artikel können Abonnenten über die untenstehende Download-Funktion herunterladen. 

03.07.2019

Augen auf beim Räderkauf

Schneiderad ist nicht gleich Schneiderad – so viel ist sicher. Aber worin unterscheiden sich eigentlich diese kleinen, aber wichtigen Zubehörteile einer handgeführten Schneidmaschine? Und worauf sollte man beim Kauf und beim Einsatz auf der Baustelle achten? Antworten liefert der folgende Artikel.

Jetzt downloaden!
Newsletter
  • Kostenlos abonnieren: Was Profis wissen müssen

    *Pflichtangaben

    Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.