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Wenn das Finanzamt kommt

Bereits seit 2002 sind Betriebe verpflichtet, alle für eine Steuerprüfung relevanten Daten in einer elektronischen Form vorzuhalten. Dies hat zu einer Veränderung der Prüfungsabläufe geführt, die heute noch vielen Unternehmern Sorgenfalten auf die Stirn treibt. In den meisten Fällen ist die Sorge allerdings unbegründet.

Betriebsführung, Digitalisierung, Unternehmensführung
(Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de)

Das Finanzamt, beziehungsweise Ihr Prüfer, hat drei Möglichkeiten, wie er die Prüfung durchführen kann. Dabei geht es um die Art, wie er auf die zu prüfenden Daten zugreift. Der Prüfer kann vom Unternehmen verlangen, dass

• ihm die Daten überlassen werden. Bei dieser Datenträgerüberlassung müssen die relevanten Daten auf einen Träger wie USB-Stick, DVD oder Ähnlichem gespeichert und überlassen werden. Die Daten müssen alle entsprechend dem GDPdU-Standard (mehr dazu unten) zur Verfügung gestellt werden. Der Prüfer analysiert die Daten mit dem Programm IDEA. Auf diesem Wege erhält der Prüfer eigentlich nicht mehr Informationen, als zu Zeiten der „Aktenprüfung“. Die elektronische Hilfe macht es dem Steuerbeamten jedoch leichter, zu prüfen. Er kann so auch effizienter nach etwaigen Steuerunstimmigkeiten fahnden. Der Betrieb hingegen kann sich freuen, dass die Prüfung schneller abgeschlossen werden kann als in der Vergangenheit.

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04.10.2017

Wenn das Finanzamt kommt

Bereits seit 2002 sind Betriebe verpflichtet, alle für eine Steuerprüfung relevanten Daten in einer elektronischen Form vorzuhalten. Dies hat zu einer Veränderung der Prüfungsabläufe geführt, die heute noch vielen Unternehmern Sorgenfalten auf die Stirn treibt. In den meisten Fällen ist die Sorge allerdings unbegründet.

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