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Trockenbau kann auch Nass

Die Abdichtung von Innenräumen wird seit Juli 2017 durch die Normenreihe DIN 18534 geregelt, die neue Wassereinwirkungsklassen für Bauteilflächen in Feucht- und Nassräumen festlegt. Der Artikel beschreibt, was bei Trockenbaukonstruktionen als Untergrund für Abdichtungen in Verbindung mit Fliesen und Platten speziell zu beachten ist. (Foto: Knauf/Bernd Ducke)

Abdichtung, Norm, Trockenbau
Gipsgebundene Platten eignen sich für die Wassereinwirkungsklassen W0-I und W1-I, die den größten Teil der Anwendungen im Wohnungsbau abdecken. (Foto: Knauf/Bernd Ducke)

Der Fliesenleger findet sowohl in den häuslichen Feuchträumen des Wohnungsbaus als auch in gewerblichen oder öffentlichen Nassräumen zunehmend Trockenbaulösungen in Form von Ständerwänden oder Fertigteilestrichen als Untergrund an Wänden und Böden vor. In diesen Fällen muss eingeschätzt werden, in welcher Intensität die jeweiligen Bauteilflächen in der späteren Nutzung durch Spritz- beziehungsweise Brauchwasser beaufschlagt werden, um zu entscheiden, ob eine Verbundabdichtung erforderlich ist und mit welchen Baustoffen sie fachgerecht ausgeführt werden kann.

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05.10.2018

Trockenbau kann auch Nass

Die Abdichtung von Innenräumen wird seit Juli 2017 durch die Normenreihe DIN 18534 geregelt, die neue Wassereinwirkungsklassen für Bauteilflächen in Feucht- und Nassräumen festlegt. Der Artikel beschreibt, was bei Trockenbaukonstruktionen als Untergrund für Abdichtungen in Verbindung mit Fliesen und Platten speziell zu beachten ist.

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