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Auch ein Weltkulturerbe braucht Entwässerung

Zwischen 1925 und 1933 entstand in Berlin die Hufeisensiedlung Britz als eine der ersten Siedlungen des sozialen Wohnungsbaus. Für ihr richtungweisendes Architekturkonzept wurde sie 2008 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Zum Ensemble gehört auch eine Treppenanlage im Außenbereich der Siedlung. Neunzig Jahre nach ihrem Bau sorgt dort eine Stufendrainage für die zuverlässige Entwässerung. (Foto: Gutjahr)

Auch ein Weltkulturerbe braucht Entwässerung
Bei der 90 Jahre alten Treppenanlage der Hufeisensiedlung Britz sorgt eine moderne Stufendrainage für eine zuverlässige Entwässerung. (Foto: Gutjahr)

Neu erbaute Großsiedlungen versprachen im Berlin der 1920er-Jahre einen Weg aus der enormen Wohnungsnot. Gleichzeitig sollten sie einen Gegenentwurf zu den Mietskasernen mit ihren engen Hinterhöfen und oft katastrophalen hygienischen Zuständen darstellen. Um die neuen Siedlungen auch für die Bewohner der Mietskasernen bezahlbar zu machen, mussten die Baukosten niedrig gehalten werden. Für Stadtplaner und Architekten war das eine große Herausforderung – und ein Grund für deren heute noch charakteristische funktionale Architektur.

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05.02.2021

Auch ein Weltkulturerbe braucht Entwässerung

Zwischen 1925 und 1933 entstand in Berlin die Hufeisensiedlung Britz als eine der ersten Siedlungen des sozialen Wohnungsbaus. Für ihr richtungweisendes Architekturkonzept wurde sie 2008 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Zum Ensemble gehört auch eine Treppenanlage im Außenbereich der Siedlung. Neunzig Jahre nach ihrem Bau sorgt dort eine Stufendrainage für die zuverlässige Entwässerung.

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