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Stresstest im Dampfbad

Der Bau von Spa- und Wellnessanlagen boomt. In diesem Zuge sind auch zahlreiche Dampfbäder neu zu errichten. Wer sich nicht ausreichend mit den zu verwendenden Materialien für die Oberflächen beschäftigt, kann dabei leicht Schiffbruch erleiden. Es gibt kaum einen Verwendungsbereich im Bauwesen, bei dem die Beanspruchungen vergleichbar hoch sind.

Reinigung/Pflege, Wellness
In jedem Fall müssen die verwendeten Chemikalien auf die Oberflächen abgestimmt werden. (Foto: Hilpert GmbH & Co. KG)

Um Entscheidungskriterien für die Materialwahl in Dampfbädern zu gewinnen, sind zunächst die Beanspruchungen zu definieren.

1. Wechselnde Feuchte- beanspruchung

Eigentlich ist das Dampfbad ein Nebelbad, denn der Kunde erwartet während des Betriebs eines Dampfbads ein dichtes Nebelbild. Dampf im physikalischen Sinn ist nicht sichtbar, es handelt sich nur um in Luft gelöstes Wasser, dessen Menge durch die relative Luftfeuchte beschrieben wird. Die Oberflächen eines Dampfbads in Betrieb sind folglich nass. Außerhalb der Betriebszeiten soll ein Dampfbad gut durchlüftet werden, es trocknet zumindest teilweise aus. Die Belastung der Oberflächen entsteht durch den stetigen Wechsel trocken/feucht, also durch ein amphibisches Klima.

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01.12.2017

Stresstest im Dampfbad

Der Bau von Spa- und Wellnessanlagen boomt. In diesem Zuge sind auch zahlreiche Dampfbäder neu zu errichten. Wer sich nicht ausreichend mit den zu verwendenden Materialien für die Oberflächen beschäftigt, kann dabei leicht Schiffbruch erleiden. Es gibt kaum einen Verwendungsbereich im Bauwesen, bei dem die Beanspruchungen vergleichbar hoch sind.

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