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Richtig dicht: Abdichtungen im Nassraum

Aus den Anforderungen an den Bodenaufbau in Feucht- und Nassräumen ergeben sich spezifische Herausforderungen für den Fliesenleger. Mit der Abdichtungsnorm DIN 18534 sind gängige Verfahrensweisen zu anerkannten Regeln der Technik geworden. Eine sichere Abdichtung kann durch die Verwendung von Epoxidharzmörteln zum Schließen von Hohlräumen und Vertiefungen unmittelbar unter der Abdichtungsebene erreicht werden. (Foto: Kiesel Bauchemie)

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Eine Haftschlämme aus Schnellestrichmörtel und Haft-Flex-Mischung bildet die Basis für den Bodenaufbau. (Foto: Kiesel Bauchemie)

Eine besondere Rolle bei der Auswahl geeigneter Abdichtsysteme in Feuchträumen wie Duschen und Großküchen spielt die vorliegende Ablaufkonstruktion. Der gesamte Bodenaufbau ist von den verwendeten Bauteilen abhängig. Erfolgt die Abdichtung in einem Bereich, der nach DIN 18534 mindestens nach der Wassereinwirkungsklasse W2-I klassifiziert ist, muss die gesamte Untergrundkonstruktion feuchteunempfindlich sein. Dies gilt auch für alle Produkte, die zur Herstellung von Gefällen oder als Ausgleichsschichten verwendet werden.

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03.10.2018

Richtig dicht: Abdichtungen im Nassraum

Aus den Anforderungen an den Bodenaufbau in Feucht- und Nassräumen ergeben sich spezifische Herausforderungen für den Fliesenleger. Mit der Abdichtungsnorm DIN 18534 sind gängige Verfahrensweisen zu anerkannten Regeln der Technik geworden. Eine sichere Abdichtung kann durch die Verwendung von Epoxidharzmörteln zum Schließen von Hohlräumen und Vertiefungen unmittelbar unter der Abdichtungsebene erreicht werden.

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