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PCI investiert in die Standorte Hamm und Wittenberg

Die PCI Augsburg GmbH hat Investitionen in ihre Produktionsstandorte in Hamm, Westfalen, und in Wittenberg, Sachsen-Anhalt, bekanntgegeben. Das Investitionsvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich.

PCI Wittenberg
PCI-Werk in der Lutherstadt Wittenberg (Foto: PCI)

Bis etwa Mitte 2018 entstehen an beiden Standorten neue logistische Anlagen, die Produktionsanlagen werden ausgebaut. Die Investitionen sind eng verknüpft mit der Übernahme des westeuropäischen Bauchemiegeschäfts von Henkel, das unter den Handelsmarken Thomsit und der einlizensierten Marke Ceresit betrieben wird. Die Thomsit und Ceresit Produkte werden seit Januar 2017 übergangsweise von der Certho Produktions GmbH am bisherigen Produktionsstandort in Unna gefertigt, den die PCI von Henkel geleast hat. Nach der für Ende 2019 geplanten Rückgabe des Standorts an Henkel wird die Produktion an den bestehenden PCI-Standorten weitergeführt. Um die zusätzliche Kapazität aufzufangen, investiert die PCI ab Anfang des Jahres 2018 in die neuen Anlagen.

Im Zuge der Investitionen werden neue Arbeitsplätze geschaffen, vor allem am PCI-Standort in Hamm nahe Unna. Sie sollen bevorzugt Certho-Mitarbeitern angeboten werden. „Modernste Anlagen, die bedarfsgerechte Produktionszeiten und eine weiterhin hochwertige Produktqualität ermöglichen, sowie der Wunsch, noch schneller auf Kundenwünsche reagieren zu können, sind das Ziel dieser Investitionen. Zudem untermauern wir damit unser 24 Stunden Lieferversprechen in Deutschland und Teilen von Österreich und der Schweiz auf unser gesamtes Portfolio“, erläutert Frank Rösiger, technischer Geschäftsführer PCI Group. Alle geplanten Investitionen sollen im Jahr 2019 umgesetzt und fertiggestellt werden.

www.pci-augsburg.eu

06.12.2017

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