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Oxiegen produziert Mund-Nase-Schutzmasken

Der Baustoffhersteller Oxiegen hat einen eigenen Produktionsbereich für die Herstellung von Mund-Nase-Schutzmasken geschaffen. Oxiegen plant, das Portfolio an Masken schrittweise auszuweiten und ergänzend zu standardmäßigen Alltagsmasken auch höherwertige Masken der Schutzklasse FFB2 herzustellen. (Abb.: Annalise Batista/Pixabay)

Symbolbild Maske (Abb.: Annalise Batista/Pixabay)
Oxiegen will die Produktion der Masken nach und nach ausweiten. (Abb.: Annalise Batista/Pixabay)

Nach ersten Tests im März werden seit April immer mehr Masken produziert. Die Schutzmasken sind aus doppellagigem Vlies gefertigt. Ein Teil wird kostenlos an Kunden abgegeben, in erster Linie Fliesenleger, die Oxiegen-Produkte für Abdichtung, Entkopplung und Schalldämmung unter Fliesen und Platten nutzen. Weitere Abnehmer sind der Baustoffhandel und andere Unternehmen.

Heinfried Watermann, Geschäftsführer von Oxiegen, kommentiert die Ausweitung der Unternehmensaktivitäten: „Wir kennen uns mit Vliesstoffen aus und setzen dieses Know-how nunmehr für die Herstellung von Schutzmasken ein, die Ausscheidungen von Nase und Mund eindämmen und damit das Risiko einer Ansteckung anderer durch Tröpfcheninfektion deutlich verringern.“ Watermann will mit der Fertigung von Schutzmasken nicht nur einen Beitrag in der Corona-Krise leisten. Die geplanten Masken der Schutzklasse FFB2 sollen darüber hinaus auch Kunden ansprechen, die aus Arbeitsschutzgründen höherwertige Masken benötigen, die vor gesundheitsschädlichen Stoffen wie festem und flüssigem Staub, Aerosolen und Rauch schützen.

www.oxiegen.de

22.05.2020