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Öffnungen sind kontraproduktiv

Was passiert, wenn im Bad Wasser unter den Fliesenboden dringt? Und wie lässt sich dieses Wasser wieder abführen? Das Österreichische Forschungsinstitut OFI hat diese Fragen in einer wissenschaftlichen Arbeit untersucht und beantwortet. (Foto: OFI)

Abdichtung, Bodenablauf
In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. (Foto: OFI)

Sekundärentwässerungen sind dann sinnvoll, wenn es unterhalb des Bodenbelags wasserführende Schichten gibt. Dies trifft bei einigen Bodenaufbauten im Außenbereich durchaus zu. Dort schützt die Sekundärentwässerung die Bausubstanz vor Frostschäden durch aufgestautes Wasser. Ganz anders verhält es sich bei bodenebenen Duschen im privaten oder öffentlichen Bereich, denn die Bodenaufbauten sehen dort ganz anders aus: Auf den Estrich wird zunächst eine flüssige Verbundabdichtung aufgetragen. Nach dem Aushärten lassen sich Fliesen im Dünnbettverfahren weitgehend hohlraumfrei aufkleben. Die dafür angebotenen Fliesenkleber werden auf den Untergrund mit einem Zahnspachtel aufgetragen oder zusätzlich noch auf die Fliesenunterseiten (Buttering-and-Floating-Verfahren).

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01.02.2019

Öffnungen sind kontraproduktiv

Was passiert, wenn im Bad Wasser unter den Fliesenboden dringt? Und wie lässt sich dieses Wasser wieder abführen? Das Österreichische Forschungsinstitut OFI hat diese Fragen in einer wissenschaftlichen Arbeit untersucht und beantwortet.

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