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Meissen Keramik auch in schwierigen Zeiten operational stabil

Die Meissen Keramik GmbH kann auch in diesen schwierigen Zeiten die Warenversorgung seiner Kunden aufrechterhalten. Sämtliche Produktionsstätten zur Herstellung von Fliesen und Sanitärprodukten sind in Betrieb und laufen unverändert stabil. (Foto: Meissen Keramik/Cersanit S.A.)

Meissen Keramik, Corona, Warenversorgung
Meissen Keramik ist Teil der international operierenden Cersanit S.A. (Foto: Meissen Keramik/Cersanit S.A.)

Die Meissen Keramik ist Teil der international operierenden Cersanit S.A., einem der größten Hersteller von Fliesen und Sanitärkeramik in der Welt. Durch die Vielzahl an Produktionsstätten in verschiedeneren Ländern können darüber hinaus jederzeit Artikel und Sortimente an anderer Stelle gefertigt werden.

Weiterhin funktioniert auch die Logistikkette aus den Werken in die Läger und von dort zu den Kunden einwandfrei. Die Abwicklung an den Grenzen hat sich inzwischen auch wieder stabilisiert.

„In Anbetracht der Corona-Krise haben wir vorzeitig die Rohstoffversorgung für unsere Werke abgesichert. Dabei kommt uns unsere geografische Lage mit Produktionsstätten in Rohstoff-Ländern wie Polen und der Ukraine zugute“, erklärt Geschäftsführer Frank Schäfer.

Die ohnehin schon hohen Hygienestandards wurden aufgrund des Corona-Virus erhöht, um Mitarbeiter und Geschäftspartner in der Produktion und an den Lägern zu schützen. Die Mitarbeiter der Meissen Keramik arbeiten fast ausnahmelos aus dem Homeoffice. Die Vertriebsmitarbeiter stehen von dort im täglichen Kontakt mit ihren Kunden.

„Wir verzeichnen trotz der Krise einen guten Auftragseingang. Es gab bisher eher regional bedingte Auftragsstornierungen. Andererseits erhielten wir bereits zusätzliche Aufträge – entweder zur erhöhten Lagerbevorratung oder zur Kompensation von erwarteten Lieferausfällen aus Italien“, so Schäfer.

www.meissen-keramik.de

www.cersanit.de

25.03.2020