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Mapei erweitert den Kreis der BAU-Absagenden

Die Absagen für die BAU auf Seiten der deutschen Hersteller nehmen weiter zu. Auch Mapei hat sich gegen eine Teilnahme entschieden. (Foto: F+P Archiv)

Mapei, BAU, Absage
Dr. Uwe Gruber bedauert die Absage der BAU. (Foto: nb)

„Wir bedauern es außerordentlich, unsere Teilnahme an der Messe BAU 2021 in München absagen zu müssen. Zu dieser Entscheidung sind wir nach gründlicher Überlegung unserer Geschäftsleitung in Deutschland und Italien gekommen, was uns allen nicht leichtgefallen ist“, sagt Dr. Uwe Gruber, Geschäftsführer der Mapei GmbH. Die BAU sei für Mapei eine sehr wichtige Messe, die eine sehr gute Kommunikationsplattform für das Unternehmen sowie Kunden und Standbesucher darstellte.

Mapei, BAU, Absage
Für Markus Winkler, Leiter der Mapei-Anwendungstechnik Keramik, Naturstein & Baustoffe, und das Mapei-Team sowie die Standbesucher kann die BAU 2021, wie noch hier 2019, nicht wie üblich durchgeführt werden. (Foto: F+P Archiv)

Das Unternehmen begründet die Absage damit, dass eine wie sonst übliche Messeplanung und -durchführung aufgrund der Hygienevorschriften und Einschränkungen durch die COVID-19 Pandemie nicht möglich sein wird. „Da wir unserer Sorgfaltspflicht für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht werden müssen, können wir unter diesen Umständen keinen reibungslosen und sicheren Messeauftritt gewährleisten. Dies gilt selbstverständlich auch für alle Standbesucher, die sich darauf verlassen können müssen, dass wir ihre Gesundheit nicht gefährden“, führt Dr. Gruber weiter aus.

Mapei plant, bei der BAU 2023 wieder aktiv mit einem Messestand vor Ort dabei zu sein, um an die vergangenen erfolgreichen Messeauftritte anknüpfen zu können, davon ausgehend, dass die Messe dann wieder wie in den letzten Jahren durchführbar sein wird.

www.mapei.com

04.08.2020