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Innere Werte

Görlitz ist die am östlichsten gelegene Stadt Deutschlands. Mit fast 4.000 Baudenkmalen aus 500 Jahren europäischer Baugeschichte ist sie ein architektonisches Kleinod. Lohnenswert ist auch ein Blick hinter die Fassaden, beispielsweise in eine Hausdurchfahrt. (Foto: Hannelore Schuster)

Fliese (historische), Sanierung
Anna und Klaus-Peter Dyroff bei den Arbeiten am Sockel (Foto: Hannelore Schuster)

Mit Bauwerken aus der Spätgotik, der Renaissance, dem Barock und dem Jugendstil gilt Görlitz heute als städtebauliches Gesamtkunstwerk. Mitten in einem Gründerzeitviertel befindet sich das Mietshaus Bismarckstraße 19, erbaut 1897/98. Obwohl es rein äußerlich wenig hermacht, steht es auf der Liste der Kulturdenkmale. Hervorgehoben werden dort die original erhaltene Ladenfront und die aus Klinkern gebaute Fabrik im Hof, die von der Straße aus jedoch nicht zu sehen ist. In eben jenen Hof gelangt man durch eine Hausdurchfahrt, eine zu jener Zeit durchaus übliche platzsparende architektonische Lösung.

Doch diese Hausdurchfahrt ist zugleich ein wunderbares Zeugnis vom Schönheitsanspruch des Bauherrn.

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07.07.2017

Innere Werte

Görlitz ist die am östlichsten gelegene Stadt Deutschlands. Mit fast 4.000 Baudenkmalen aus 500 Jahren europäischer Baugeschichte ist sie ein architektonisches Kleinod. Lohnenswert ist auch ein Blick hinter die Fassaden, beispielsweise in eine Hausdurchfahrt.

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