zurück

Identifizierung des Bestellers ein MUSS!

Viele Unternehmen wenden sich mit ihren Forderungen an Rechtsanwälte oder Inkassounternehmen. Doch soll der Rechtsdienstleister erfolgreich sein, gilt es im Vorfeld einige Regeln zu beachten, damit der spätere Forderungseinzug auch einträglich sein kann. Schließlich gilt es einen Forderungsverlust möglichst zu verhindern. (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)

Recht
Damit es nicht zu einem Totalverlust der Forderung kommt und damit Geld verloren geht, muss im Vorfeld eines Auftrags genau dokumentiert werden, wer wann wofür einen Auftrag erteilt hat. (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)

Insgesamt wäre es wünschenswert, dass sich die Mandanten und ihre Mitarbeiter mehr Zeit nehmen, wenn es darum geht festzustellen, wer genau einen Auftrag erteilt, eine Ware in Empfang genommen oder die ordnungsgemäße Durchführung einer Leistung bestätigt hat. Da liegt noch einiges im Argen“, erklärt Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH und gibt wertvolle Tipps, worauf man unbedingt achten sollte.

www.pixelio.de

Den vollständigen Artikel können Abonnenten über die untenstehende Download-Funktion herunterladen.

01.03.2019

Identifizierung des Bestellers ein MUSS!

Viele Unternehmen wenden sich mit ihren Forderungen an Rechtsanwälte oder Inkassounternehmen. Doch soll der Rechtsdienstleister erfolgreich sein, gilt es im Vorfeld einige Regeln zu beachten, damit der spätere Forderungseinzug auch einträglich sein kann. Schließlich gilt es einen Forderungsverlust möglichst zu verhindern.

Jetzt downloaden!
Newsletter
  • Kostenlos abonnieren: Was Profis wissen müssen

    *Pflichtangaben

    Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.