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Gehrungsoptionen in Perfektion

Fachkräftemangel, mehr Effizienz, immer ausgefallenere Kundenwünsche – das sind heutzutage ein paar der Schlagworte, die in der Fliesenbranche umhergeistern. Für manch einen sind diese Begriffe negativ behaftet, Fliesenlegermeister Sascha Bogdanski hat für sich und sein Unternehmen etwas Positives daraus gezogen und setzt ein neues Geschäftsmodell nun schrittweise um. (Foto: nb)

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Fliesenlegermeister Sascha Bogdanski in der Werkstatt der Fliesen-Kante mit Beispielen für den Rillenschnitt. (Foto: nb)

Zugegeben, auf dem Weg zu Sascha Bogdanski habe ich mich verfahren. Also fast, nur ein bisschen … Zunächst stand ich an seiner Privatadresse. Doch wer jetzt unkt, dem sei gesagt: Bis kurz zuvor hatte er dort noch sein Büro. Im Keller. „Die Kundenwünsche werden immer spezieller“, meint Bogdanski, der 2006 seine Meisterprüfung als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger absolvierte und sich direkt im Anschluss selbständig machte. „In meinem alten Büro hatte ich nicht mehr genug Platz, um meine Kunden ausreichend zu beraten – in den neuen Räumen kann ich ihnen auf einem großen Bildschirm per CAD besser zeigen, was möglich ist.“

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29.08.2018

Gehrungsoptionen in Perfektion

Fachkräftemangel, mehr Effizienz, immer ausgefallenere Kundenwünsche – das sind heutzutage ein paar der Schlagworte, die in der Fliesenbranche umhergeistern. Für manch einen sind diese Begriffe negativ behaftet, Fliesenlegermeister Sascha Bogdanski hat für sich und sein Unternehmen etwas Positives daraus gezogen und setzt ein neues Geschäftsmodell nun schrittweise um.

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