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Welche Fuge für welchen Anwendungsfall?

Über kaum einen anderen Werkstoff wird bei der Fliesenverlegung so oft kontrovers diskutiert wie über das Fugenmaterial. Ob zu weich, ob zu hart, ob zu scheckig, ob zu rissig, ob zu schnell oder zu langsam – daran scheiden sich bis heute die Geister. Eine Hilfe für die Auswahl der richtigen Fuge. (Foto: Ardex)

Fliesenfugen besitzen zwar vorrangig eine technische Funktion, beeinflussen aber auch die ästhetische Wirkung des Fliesenbelags. (Foto: Ardex)

Früher wurden keramische Beläge mit einfachen, zementgebundenen Mörteln verfugt, die man auf der Baustelle aus weißem oder grauem Portlandzement zusammenmischte. Dies hatte den Nachteil, dass die Zusammensetzung des Fugenmörtels nicht immer gleichmäßig war. Die Industrie bot daher Anfang der 1960er-Jahre fertig konfektionierte Fugenmörtel in Weiß und Grau an. Die fertigen Pulvergemische boten für den Verarbeiter eine Reihe von Vorteilen: gleichbleibende, homogene Mischung; Einarbeitung von Wasserretentionsmitteln, die das Verdursten und Verbrennen der Fuge weitestgehend verhindern; gleichmäßige Verteilung von Farbpigmenten bei farbigen Fugenmörteln sowie Breit- und Schmalfugmaterial für eine variable Fugenbreite.

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01.07.2020

Welche Fuge für welchen Anwendungsfall?

Über kaum einen anderen Werkstoff wird bei der Fliesenverlegung so oft kontrovers diskutiert wie über das Fugenmaterial. Ob zu weich, ob zu hart, ob zu scheckig, ob zu rissig, ob zu schnell oder zu langsam – daran scheiden sich bis heute die Geister. Eine Hilfe für die Auswahl der richtigen Fuge.

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