zurück

Optisch umstritten, technisch notwendig

Die Abmessungen der einzelnen Platten werden immer größer, der Ruf nach kleinen Fugen wird im Gegenzug immer lauter. Doch geht das überhaupt? Natürlich erfordert die Verlegung von XXL-Fliesen spezielle Verlegemethoden, passende Produkte und ein besonderes Augenmerk auf die Untergrundvorbereitung. Geht es um die Fugen, treten jedoch immer wieder Diskrepanzen auf. (Foto: Codex)

Optisch umstritten, technisch notwendig
Bewegungsfugen können durch die Wahl entsprechender Dichtstoffe auch bei großformatigen Fliesen schlanker und damit optisch ansprechender gestaltet werden. (Foto: Codex)

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Fugen: der offenen Bewegungs- und Dehnfuge sowie der geschlossenen Belagfuge. Die klassische Belagfuge besteht zumeist aus zementären Fugenmörteln, die die einzelnen Fliesen miteinander verbinden und so eine hygienisch geschlossene Oberfläche erzeugen. Sie gleichen Maßtoleranzen aus, bauen Spannungen ab und verteilen einwirkende Kräfte. Zu den offenen Dehn- und Bewegungsfugen gehören die Anschluss- und Feldbegrenzungsfugen, die in erster Linie eine technische Funktion erfüllen.

Den vollständigen Artikel können Abonnenten über die untenstehende Download-Funktion herunterladen. 

04.03.2020

Optisch umstritten, technisch notwendig

Die Abmessungen der einzelnen Platten werden immer größer, der Ruf nach kleinen Fugen wird im Gegenzug immer lauter. Doch geht das überhaupt? Natürlich erfordert die Verlegung von XXL-Fliesen spezielle Verlegemethoden, passende Produkte und ein besonderes Augenmerk auf die Untergrundvorbereitung. Geht es um die Fugen, treten jedoch immer wieder Diskrepanzen auf.

Jetzt downloaden!
Newsletter
  • Kostenlos abonnieren: Was Profis wissen müssen

    *Pflichtangaben

    Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.