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Große Platten, beste Chancen

Keramik erobert den Außenbereich zurück und bietet dem Fliesenleger eine Chance, sein Tätigkeitsfeld zu erweitern. Von Holzoptiken bis zu täuschend echten Natursteinimitationen lassen moderne Produktionsverfahren dabei kaum Wünsche offen. Aber welche Regelwerke sind dabei für welches Verlegematerial bindend? (Foto: Sakret)

Große Platten, beste Chancen
Großformatige Belagstoffe werden verstärkt im Außenraum verwendet – angeregt vor allem durch die Vielzahl attraktiver Oberflächen und eine breite Palette an Gestaltungsoptionen. (Foto: Sakret)

Das Verlegematerial hat sich in den letzten Jahren verändert. Während der Einbau von Platten aus Natur- oder Betonwerkstein eher stagniert, verzeichnen Platten aus Feinsteinzeug mit einer Dicke von circa 20 Millimeter starke Zuwächse am Markt. Heute ist Großformat Trumpf: Fliesen oder Keramikplatten von ein mal ein Meter sind keine Seltenheit mehr. Die Schichtdicke reicht von acht bis zu 35 Millimetern. Das hat natürlich auch Einfluss auf die Verlegeart. Die Herausforderung für GaLa-Bauer und Fliesenleger besteht darin, große Platten mit einem geringen Eigengewicht fachgerecht und vor allem dauerhaft zu verlegen.

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28.02.2020

Große Platten, beste Chancen

Keramik erobert den Außenbereich zurück und bietet dem Fliesenleger eine Chance, sein Tätigkeitsfeld zu erweitern. Von Holzoptiken bis zu täuschend echten Natursteinimitationen lassen moderne Produktionsverfahren dabei kaum Wünsche offen. Aber welche Regelwerke sind dabei für welches Verlegematerial bindend?

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