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Es lebe das Mosaik!

Großformate sind „in“. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um XXL-Platten und deren Verlegung geraten Kleinformate und Mosaike fast ein bisschen in Vergessenheit. Zu Unrecht! Selbst wenn Mosaike auf großen Flächen immer seltener zu finden sind: Sie können ein besonderes Gestaltungselement sein – und ein attraktiver „Eyecatcher“. Entscheidend ist die richtige Verlegung. (Foto: Adobe Stock)

Mosaik
Byzantinisches Mosaik aus dem fünften Jahrhundert vor Christus (Foto: Adobe Stock)

Das Zusammensetzen von Plättchen unterschiedlicher Farben hat eine lange Tradition. Schon im fünften Jahrhundert vor Christus wurden Flächen aus Stein, Metall oder Holz gestaltet. Vor allem im Byzantinischen Reich war die Mosaikkunst weit verbreitet. Später entdeckte Hundertwasser das Mosaik als eigene Kunstform neu. Er erstellte großflächige Fassadenbekleidungen, Säulen und Bodenbeläge aus bunten Glassteinchen, Spiegeln und Keramik und schuf so eine Verbindung zur Architektur.

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31.10.2018

Es lebe das Mosaik!

Großformate sind „in“. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um XXL-Platten und deren Verlegung geraten Kleinformate und Mosaike fast ein bisschen in Vergessenheit. Zu Unrecht! Selbst wenn Mosaike auf großen Flächen immer seltener zu finden sind: Sie können ein besonderes Gestaltungselement sein – und ein attraktiver „Eyecatcher“. Entscheidend ist die richtige Verlegung.

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