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Die Messmethode der Zukunft?

In Bodenlegerkreisen wird derzeit mit der Methode der Korrespondierenden Relativen Luftfeuchte KRL eine Messmethode diskutiert, die bei der Restfeuchtebeurteilung Vorteile gegenüber den bekannten Methoden besitzen soll. FLIESEN & PLATTEN erkundigte sich in einem Exklusivinterview beim TKB-Vorsitzenden Dr. Norbert Arnold nach dem Stand der Dinge. (Foto: msd)

Belegreife, Restfeuchte
Über die Frage, ob die KRL-Methode denn baustellentauglich sei, musste Dr. Norbert Arnold ein bisschen schmunzeln – klare Antwort: ja. (Foto: msd)

F&P: Herr Dr. Arnold, woher stammt die Methode der Korrespondierenden Relativen Luftfeuchte?

Dr. Norbert Arnold: Die Methode wird bereits seit Jahrzehnten in einigen Ländern erfolgreich eingesetzt, um den Feuchtezustand des Untergrunds zu ermitteln, beispielsweise in den skandinavischen Ländern, in England und den USA. Dort dient die Korrespondierende Relative Luftfeuchte zur Bestimmung der Feuchte bei Betondecken. Dies gibt es in Deutschland bislang nicht, da dort im Gegensatz zu den genannten Ländern fast keine Betondecken direkt mit einem Oberbelag versehen werden, sondern in der Regel ein Estrich als Untergrund dient.

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02.08.2018

Die Messmethode der Zukunft?

In Bodenlegerkreisen wird derzeit mit der Methode der Korrespondierenden Relativen Luftfeuchte KRL eine Messmethode diskutiert, die bei der Restfeuchtebeurteilung Vorteile gegenüber den bekannten Methoden besitzen soll. FLIESEN & PLATTEN erkundigte sich in einem Exklusivinterview beim TKB-Vorsitzenden Dr. Norbert Arnold nach dem Stand der Dinge.

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