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Optimaler Schutz für den Estrich

Werden großformatige Beläge mit normal erhärtenden Dünnbettmörteln auf Calciumsulfatestrichen verlegt, ist ein wirksamer Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in den Estrich vonnöten. Bisher ist häufig der Einsatz von Reaktionsharzsystemen zur Absperrung üblich. Damit einher geht ein hoher Verarbeitungsaufwand auf der Baustelle. Abhilfe für den Fliesenleger schaffen innovative Dispersions-Sperrgrundierungen. (Foto: Kiesel)

Calciumsulfatestrich, Großformat, Grundierung
Einfache Anwendung: Die einkomponentige Dispersions-Sperrgrundierung „Okatmos DSG“ von Kiesel schützt den Estrich vor eindringender Feuchtigkeit. (Foto: Kiesel)

In DIN 18157-1, Ausgabe April 2017, ist unter Punkt 6.2.2 die „Auswahl des Mörtels in Abhängigkeit vom Belagsmaterial“ für die Verlegung von Fliesen und Platten geregelt. Für das Einbringen von Belägen mit einem Format von mehr als 0,16 Quadratmetern – zum Beispiel 40 x 40 Zentimeter – auf Calciumsulfatestrichen ist laut den Vorgaben entweder eine wässrige Dispersionsgrundierung in Verbindung mit schnell erhärtenden und schnell trocknenden Mörteln einzusetzen oder eine Reaktionsharzgrundierung in Verbindung mit normal erhärtenden oder schnell erhärtenden Mörteln.

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31.07.2019

Optimaler Schutz für den Estrich

Werden großformatige Beläge mit normal erhärtenden Dünnbettmörteln auf Calciumsulfatestrichen verlegt, ist ein wirksamer Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in den Estrich vonnöten. Bisher ist häufig der Einsatz von Reaktionsharzsystemen zur Absperrung üblich. Damit einher geht ein hoher Verarbeitungsaufwand auf der Baustelle. Abhilfe für den Fliesenleger schaffen innovative Dispersions-Sperrgrundierungen.

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