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„Billig hatten die meisten schon“

Was 1881 als Steinmetzbetrieb im westfälischen Soest begann, hat sich zu einem kleinen Fliesenlegebetrieb entwickelt, der sich am Markt durch Qualität behauptet. Statt mit den Folgen der entfallenen Meisterpflicht zu hadern, hat Hans Hinrich von Hinten sich als Sachverständiger ein zweites Standbein geschaffen. (Foto: Anneke Volke)

Fliesenlegerbetrieb, Traditionsbetriebe
Von Wand zu Wand verlaufende beleuchtete Nische. Rückwand aus rückseitig lackierter Glasplatte, Wandfliese Betonoptik in 1,20 x 1,20 Meter (Foto: Anneke Volke)

Als Wilhelm Hagedorn vor 137 Jahren seinen Steinmetzbetrieb gründete, drehte sich bei ihm noch alles um Grab- und Ehrenmale. Sohn Wilhelm, der von 1890 bis 1893 seine Ausbildung unter den Fittichen seines Vaters absolvierte, übernahm den elterlichen Betrieb 1905. Auch dessen Spross, abermals ein Wilhelm, konnte sich für das Steinmetzgewerbe begeistern und trat 1923 als Lehrling in den Familienbetrieb ein. Davon, dass die Hagedorns ihr Handwerk verstanden, zeugt nicht zuletzt die Verleihung des „Steinmetzzeichens“, des Zunftzeichens jener Tage, im Jahr 1938.

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31.10.2018

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