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Behördlich anerkannte Schulung „Asbestsanierung“

Putze, Spachtelmassen, Fliesenkleber – immer neue Fundstellen von Asbest machen Sanierungen bei Abbruch- und Instandsetzungsarbeiten zu einem Dauerthema. Ausführen dürfen sie jedoch nur Firmen mit mindestens zwei ausgebildeten und sachkundigen Mitarbeitern. Dazu bieten die Bildungszentren des Baugewerbes im Januar eine umfangreiche Schulung an. (Abb.: BZB)

Schulung „Asbest: Abbruch, Sanierung und Instandsetzung“ der Bildungszentren des Baugewerbes (Abb.: BZB)
Der Lehrgang zu Asbestsanierung schließt mit einer behördlich anerkannten Prüfung ab. (Abb.: BZB)

Der Bedarf an Asbestsanierung in Deutschland wird noch viele Jahre bestehen – entsprechend können sich Unternehmen, die über Sachkundige verfügen, Aufträge in diesem Arbeitsbereich sichern. Die Schulung „Asbest: Abbruch, Sanierung und Instandsetzung“ richtet sich an Bauleiter, Poliere, Vor- und Facharbeiter. In 35 Unterrichtsstunden geht es um die Eigenschaften von Asbest und Gesundheitsgefahren, seine Verwendung und die Vorschriften und Regelungen im Umgang mit Asbest. Die Teilnehmer lernen die personellen Anforderungen für die Asbestsanierung kennen und welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden müssen. Der Lehrgang wird mit einer schriftlichen Prüfung vor einem anerkannten Prüfungsausschuss nach TRGS 519, Anlage 3, abgeschlossen. Die Teilnehmer erhalten ein Sachkundezeugnis, der Lehrgang ist außerdem gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Nordrhein-Westfalen anerkannt.

Die behördlich anerkannte Schulung findet vom 27. bis 31. Januar 2020 in den Bildungszentren des Baugewerbes in Krefeld statt und kostet 1.170,00 Euro zuzüglich 120,00 Euro Prüfungsgebühr.

Das Anmeldeformular und genaue Lehrgangsinfos finden sich auf der Webseite , bis 2.12. gibt es fünf Prozent Frühbucherrabatt.

www.bzb.de

18.11.2019

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