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Bachelor Professional: Neue Titel für das Handwerk

„Geprüfter Berufsspezialist“, „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ – so dürfen sich jetzt Gesellen, Meister beziehungsweise Geprüfte Betriebswirte (HwO) nennen. Das regelt das neue Berufsbildungsgesetz, das seit 1. Januar 2020 in Kraft ist. (Foto: Michal Jarmoluk/Pixabay)

Symbolbild Fliesenleger mit Wasserwaage (Foto: Michal Jarmoluk/Pixabay)
Pro- und Contra-Argumente zu den neuen Berufsbezeichnungen halten sich fast die Waage. (Foto: Michal Jarmoluk/Pixabay)

Die neuen Titel können anstatt oder zusätzlich zu den gewohnten Bezeichnungen geführt werden. Wer möchte, kann sich also „Fliesenlegergeselle/Geprüfter Berufsspezialist“, „Fliesenlegermeister/Bachelor Professional“ oder „Geprüfter Betriebswirt (HwO)/Master Professional“ auf die Visitenkarte schreiben.

Mit den neuen Namen will Bundesbildungsministerin Anja Karliczek die Berufsbildung stärken, Ausbildungsberufe attraktiver machen und internationale Karrierechancen verbessern. Kritiker befürchten dagegen Verwechslungen mit Hochschulabschlüssen.

Mehr zu Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Handwerk, Förderungen und Studieren ohne allgemeine (Fach-)Hochschulreife lesen Sie in Ausgabe 3.2020 von F+P Fliesen und Platten.

Was denken Sie zu dem Thema? Machen Sie mit bei unserer kurzen Umfrage.

22.01.2020

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