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Auch an Fliesenfachbetriebe gerichtet

Das Thema Asbest ist unbequem. Trotzdem muss man sich auch als Fliesenfachbetrieb damit auseinandersetzen. Die Zeitschrift B+B Bauen im Bestand, die ebenfalls in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller erscheint, bietet zu dem Thema im November eine Dialogveranstaltung. Näheres zu diesem B+B Dialog erfahren Sie im nachfolgenden Interview. (Foto: mh)

B+B-Dialog
Wie auch bei vorangegangenen Veranstaltungen soll beim aktuellen B+B Dialog der fachliche Austausch zu einem aktuellen Thema gefördert werden. (Foto: mh)

F&P: Michael Henke, viele unserer Leser kennen Sie noch als Redakteur von FLIESEN & PLATTEN, wo Sie bis 2011 tätig waren. Anschließend sind sie innerhalb des Verlags zur Zeitschrift B+B Bauen im Bestand gewechselt. Können Sie kurz die Inhalte dieser Zeitschrift erläutern und erklären, an welche Zielgruppen sich das Heft richtet?

Michael Henke: Die Zeitschrift wendet sich an technische Fachplaner, Bausachverständige und Führungskräfte in Fachunternehmen mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Bauen im Bestand, wobei wir uns dabei auf den Hochbau beschränken. Inhalte, die wir bei B+B abbilden, sind unter anderem Bauwerksabdichtungen, Mauerwerks- und Fassadensanierungen sowie energetische Sanierungen. Daneben zählen aber auch Schimmelpilz- oder Schadstoffsanierung zu den Themen, die regelmäßig behandelt werden.

F&P: Am 24. November 2016 findet in Bonn der 7. B+B Dialog zum Thema „Asbest bei der Innenraumsanierung“ statt. Um was für eine Veranstaltung handelt es sich bei der B+B Dialogreihe?

Michael Henke: Die erste Dialogveranstaltung fand 2010 zum Thema Innendämmung statt. Damals begegnete man dieser speziellen Dämmungsart in der Fachwelt noch mit großen Vorbehalten, wozu auch einige bekannt gewordene Schadensfälle beitrugen. Dem wollten wir etwas entgegensetzen. Ziel des ersten B+B Dialogs war, Besucher und Referenten miteinander ins (Fach-)Gespräch zu bringen, und daran hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert. Mittels Vorträgen und Podiumsdiskussionen wollen wir den fachlichen Austausch zu Themen anstoßen, die in der Branche noch kontrovers betrachtet werden.

F&P: Beim kommenden Dialog haben Sie sich für das Thema Asbest entschieden. Wieso?

Michael Henke: In Fachkreisen wird Asbest zwar schon länger diskutiert, allerdings ist es in den vergangenen zwei Jahren verstärkt in den Fokus gerückt, da jetzt mit Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern neue bauchemische Materialien genannt werden, in denen Asbestfasern früher zum Einsatz kamen. Vor dem allgemeinen Verbot galt Asbest als wahres Wundermittel, denn es sorgte bei den so behandelten Mörteln für eine besonders sahnige Konsistenz und ein besseres Abrutschverhalten. In der Vergangenheit ...

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24.08.2016

„Natürlich richten wir uns auch an Fliesenfachbetriebe“

Das Thema Asbest ist unbequem. Trotzdem muss man sich auch als Fliesenfachbetrieb damit auseinandersetzen. Die Zeitschrift B+B Bauen im Bestand, die ebenfalls in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller erscheint, bietet zu dem Thema im November eine Dialogveranstaltung. Näheres zu diesem B+B Dialog erfahren Sie im nachfolgenden Interview.

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