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Architekturbeton „Shou Sugi Ban“ als Designelement

Mit „Shou Sugi Ban“ präsentiert die Godelmann GmbH & Co. KG einen „ausdrucksstarken Architekturbeton für die Innen- und Außengestaltung“. Bei der Entwicklung ließ man sich von einer alten japanischen Methode inspirieren. Foto: Godelmann GmbH & Co. KG

Architekturbeton Shou Sugi Ban
Der Architekturbeton „Shou Sugi Ban“ kann als Designelement bei der Wandgestaltung eingesetzt werden. Foto: Godelmann GmbH & Co. KG

Godelmann Architekturbeton möchte mit seinen Designfliesen lebendige Optiken für die repräsentative Wandgestaltung im Innen- und Außenbereich erzeugen. Sie sollen dabei eine lässige Atmosphäre schaffen und markante Ästhetik mit den funktionalen Vorteilen von Sichtbeton verbinden.

Der Architekturbeton „Shou Sugi Ban“ wirkt sehr ausdrucksstark und ist als Wandelement ein echter Hingucker, heißt es von Seiten des Herstellers. Die Inspiration für das Designelement entspringt der alten japanischen Methode Holz zu konservieren, bei der die Oberflächenschichten gezielt verbrannt werden, um die Haltbarkeit des Materials zu gewährleisten. Godelmann reproduziert dabei laut eigener Aussage originalgetreu die ästhetische Wirkung dieser Technik und „vereint die rustikale Note des Holzes mit der Robustheit von architektonischem Beton“.

Jedes Element wird demnach individuell und CO2 neutral in der Betonmanufaktur aus hochwertigsten Quarz- und Natursteinsanden in Kombination mit UV-beständigen Eisenoxidfarben handgefertigt. Das recycelbare Material ist nicht nur unempfindlich und pflegeleicht, sondern überzeugt laut Hersteller auch mit seiner Witterungsbeständigkeit und Materialechtheit.

www.godelmann.de

09.09.2020

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