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„Mit der Entwicklung sehr zufrieden“

Wie ist Alferpro in der Fliesenbranche angekommen? F+P Fliesen und Platten war in Wutöschingen zu Besuch, um sich über den Status quo nach rund vier Jahren am Markt zu informieren. (Foto: nb)

Alferpro, Fliesenprofil, Profilhersteller
Alferpro-Vertriebsleiter Christian Grünendahl und Elena Binda, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Alfer Aluminium, während der Werksführung für F+P (Foto: nb)

Seit Juni 2016 ist Alferpro, eine Marke des Profilherstellers Alfer Aluminium, mittlerweile tätig – und in der Fliesenbranche etabliert. Das Sortiment für den Profiverarbeiter, welches ausschließlich über den Fachhandel vertrieben wird, umfasst beispielsweise Fliesenprofile, Abdicht- und Entkopplungssysteme sowie Duschboards oder -rinnen. Insgesamt sind derzeit 16 Produktserien verfügbar.

„Wir sind mit der Entwicklung der letzten vier Jahre sehr zufrieden“, erklärte Alferpro-Vertriebsleiter Christian Grünendahl. „Bisher hat alles wunderbar geklappt.“ Dass sich die Marke mittlerweile einen Namen gemacht hat, kann er anhand der Umsätze belegen: „Ende 2019 kommen wir auf mehrstellige Millionenumsätze.“

Im Gegensatz zu den Profilen von Alfer Aluminium sind die Produkte von Alferpro nicht im Baumarkt erhältlich, sondern nur im Fachhandel. „Diese Trennung erfolgte bewusst, Alferpro ist quasi eine Firma in der Firma“, so Alfer Aluminium Geschäftsführer Thomas Wilbs, der das Unternehmen 1973 gründete. Er ist natürlich ebenfalls von dem Markteinstieg Alferpros begeistert.

Für 2020 haben sich Christian Grünendahl und seine Kollegen große Ziele nach oben gesteckt. Wie diese im Einzelnen aussehen und warum genau sich Alfer Aluminium und Alferpro so perfekt ergänzen, erfahren Sie in der F+P-Ausgabe 3/2020.

www.alferpro.com

www.alfer.com

15.01.2020

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